282. Spielregeln, Muster und Funktionalität, Short Dive 6 (Christina Grubendorfer)
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Transkript anzeigen
00:00:10: Ja, willkommen heute zu einem neuen Shortdive.
00:00:39: einer weiteren Folge meiner kleinen theoretischen Tauchgänge.
00:00:44: Vielleicht hast du ja schon einige der früheren gehört, in denen ich Gedankenteile die mir in meiner Arbeit immer wieder begegnen und helfen Organisationen zu gestalten.
00:00:55: Heute im Shortdive Nummer sechs geht es um Spielregeln und Umwuster!
00:01:00: Wir tauchen ein in die spannende Frage wie spielregeln die Kommunikation und welche enorme Macht in diesen Regeln steckt.
00:01:11: Denn Organisationen sind systemisch betrachtet nichts anderes als soziale Spiele, sie funktionieren nach bestimmten Regeln die bestimmen was gesagt und getan werden sollte.
00:01:24: Ich lese dir dazu heute wieder ein Kapitel aus meinem Buch The Real Book of Work vor Warum wir Organisationen?
00:01:31: neu und anders denken müssen.
00:01:33: Also mach's dir gemütlich, leh'n dich zurück und lass dich inspirieren von ein paar Gedanken darüber wie Spielregeln, Kommunikationformen und worum jedes Organisationsspiel seine ganz eigenen Muster hervorbringt.
00:01:48: Short Dive Nummer sechs!
00:01:50: Spielregel-Musta.
00:01:52: Und dann?
00:01:58: Wir Menschen könnten uns gar nicht miteinander verständigen, wenn wir nicht irgendeine Vorstellung davon hätten was von uns erwartet wird in einer bestimmten Situation und im bestimmten Kontext.
00:02:11: Wenn wir zum Beispiel gerade mit dem Flugzeug in einem Land mit strengen Einreisebestimmungen gelandet sind und uns in die Warteschlange einreihen überfällt uns eine bestimmte Art uns zu Verhalten.
00:02:23: Wir stehen anders.
00:02:29: Beim Betreten eines Fußballstadions fühlen wir uns zu gänzlich anderen Verhaltensweisen eingeladen, aber seltsamerweise braucht es niemanden der uns am Eingang sagt so du darfst jetzt übrigens laut singen und dein T-Shirt ausziehen oder auch ganz viel Bier trinken – hoffentlich wenigstens nicht mehr aus Plastikbechern!
00:02:51: Sondern wir fühlen uns wie von einer unsichtbaren Hand geführt, die uns sagt was wir nun zu tun und vor allem auch unterlassen haben.
00:03:01: Die Rede ist in diesem Zusammenhang auch von Erwartungserwartungen.
00:03:07: Von den vielen Möglichkeiten, die wir uns theoretisch verhalten könnten, entscheiden wir uns für nur einige wenige – genau das ist spannend!
00:03:17: Kommunikation hält sich an Kontext spezifische Spielregeln, die unser Verhalten begrenzen.
00:03:25: Wir halten uns an Spielregelen und wir sind gut darin, Spielregel zu erahnen, die in einem bestimmten Kontext gelten – sei es vor der Einreisebehörde im Fußballstadion oder natürlich auch in einer bestimmten Organisation!
00:03:41: Es sind die Spielregeln der Kommunikation, die uns dann wie von Geisterhand steuern.
00:03:48: Unsere Sozialisation sorgt dafür, dass wir sie erlernen.
00:03:52: Dafür spielen die emotionalen Reaktionen in unserem sozialen Umfeld eine große Rolle – aber selbstverständlich eignet wir uns dieses Wissen um typische Erwartungen in bestimmten Kontexten auch über Bücher-, Filme- und andere Medien an!
00:04:09: Und schließlich kopieren wir unsere Erwartungserwartungen von dem einen in den anderen Kontext, variieren Virtuos und können im Laufe unseres Lebens immer besser entscheiden welches Verhalten in welchem Kontext anschlussfähig ist ob wir dem folgen oder ob wir bewusst mit Erwartungen brechen möchten.
00:04:31: Mit dann den zu erwartenden Konsequenzen.
00:04:36: Wenn am Flughafen innerhalb der Sicherheitskontrolle darum gebeten wird, die Schuhe auszuziehen und die Leute es folglich auch tun – so geht alles ordentlich seinen Gang.
00:04:48: Man kann sich darauf verlassen, die Schule nach kurzer Zeit wiederzubekommen.
00:04:53: Dass man dabei innerlich flucht weil man sich gegängelt fühlt spielt eine untergeordnete Rolle solange man es nicht äußert und damit aufsehen erregt!
00:05:04: Die Spielregeln der Kommunikation lassen erwarten, dass man dies besser nicht tun sollte wenn man seinen Flug noch erreichen möchte.
00:05:13: Das weiß man!
00:05:14: Ohne zu wissen was das Sicherheitspersonal denkt oder fühlt – man weiß es einfach aus der Kommunication.
00:05:23: Der Effekt ist groß denn durch Spielregel wird Komplexität in sozialen Systemen reduziert Ohne den Rahmen, also ohne zu wissen ich bin jetzt hier bei einer Sicherheitskontrolle am Flughafen hätte die Kommunikation sicherlich andere Anschlüsse gefunden.
00:05:42: Die Aufforderung bitte Schuhe ausziehen, hätte dann alle möglichen anderen Reaktionen hervorrufen können – deiner Fantasie seien hier keine Grenzen gesetzt!
00:05:54: Ein berühmtes Zitat von Maria Selvini Palazzoli lautet, die Macht liegt in den Spielregeln.
00:06:03: Auf die Spielregel der Kommunikation zu schauen und die Akteure als Spieler oder Spielehrinnen zu definieren, die ein Spiel nach bestimmten Regeln mitspielen offenbart eine völlig andere Erklärung für Verhalten.
00:06:19: Statt nur persönliche Motive, Fähigkeiten oder Charaktereigenschaften als Ursache für Verhalten zu sehen kann nun vermutet werden, dass Verhalten auch das Resultat der Teilnahme an einem Spiel ist.
00:06:37: Organisationen Als Spiele mit harten Bandagen.
00:06:42: Das Zusammenhalt in Organisationen gelingt gleich einem Wunder – wieso ufert nicht ständig alles aus?
00:06:50: Wieso geht es nicht wild durcheinander?
00:06:53: Damit die vielen Aktionen von mit unter tausenden und abertausenden von Akteuren in Organisationen koordiniert werden können, braucht es auch hier Kommunikation, die sich an Spielregeln hält.
00:07:08: Spielregel strukturieren die Kommunikations- und Strukturen bieten dann wieder eine Erwartbarkeit wie die Kommunication wahrscheinlich ablaufen
00:07:18: wird.".
00:07:20: Und weil die Kommunikation dann wieder und wieder so abläuft, verfestigen sich die Strukturen einer Organisation.
00:07:29: Auf den ersten Blick ist der Gedanke dass ein Meer an Struktur das Handlungsrepertoire eines Unternehmens erhöht kontraintuitiv – wie das!
00:07:40: Durch Entscheidungen und den Aufbau von Strukturen rechnet sich ein Unternehmen nicht klein, sondern gewinnt damit weitere Komplexität.
00:07:51: Es kann durch den Aufbauffonstrukturen situativ angemessener handeln – je elaborierter die Struktur umso größer die Treffsicherheit!
00:08:02: Als Beispiel sei hier die Sprache genannt.
00:08:06: Je wortgewannter und eloquenter jemand in einer Sprache ist, desto besser gelingt es ihm oder ihr auch in kommunikativ sehr anspruchsvollen Kontexten den richtigen Ton zu finden.
00:08:21: Aber wieso sind Mitarbeitende eigentlich bereit sich an die Spielregeln einer Organisation zu halten?
00:08:29: Der Clou ist, dass die Mitgliedschaft in einer Organisation immer an die Einhaltung ihrer Spielregeln geknüpft ist.
00:08:38: Wer dazu gehören möchte zu einer Organisation muss das Spiel eben genau dieser Organisation mitspielen dürfen können und natürlich auch wollen.
00:08:52: Die leise Musik der Gefahr, die Mitgliederchaft wieder zu verlieren spielt laufend mit wenn wir uns im Kontext einer Organisation bewegen.
00:09:02: Und da die Mitgliedschaft in einer Organisation für viele Individuen auch ein wesentlicher Bestandteil ihrer professionellen und natürlich auch privaten Identität ist, ist damit zu rechnen dass sie sich große Mühe geben diese nicht aufs Spiel zu setzen.
00:09:21: Es ist zudem in unserer Gesellschaft mit unangenehmen Zuschreibungen zu rechen Wenn man seinen Job verliert rausgeworfen wird oder im Arbeitskontext scheitert.
00:09:34: So ein Ereignis wird individuell sehr krisenhaft erlebt und deshalb möglichst zu vermeiden versucht.
00:09:43: Organisationen können sich darauf verlassen, und nutzen dies zu ihrem Vorteil – sie können vieles erwarten von ihren Mitgliedern ohne dass sich diese wohl dagegen auflehnen werden.
00:09:58: Muster!
00:10:00: Und wenn wir es nachmachen wollten?
00:10:02: Was müssten wir dann tun?
00:10:05: Eine Sache, die sich über soziale Systeme und somit auch über Organisationen sagen lässt.
00:10:10: Sie sind gegenwärtsorientiert beziehungsweise sie existieren immer nur in der Gegenwart.
00:10:17: Es passiert etwas und im nächsten Moment ist es auch schon wieder vorbei.
00:10:22: Es findet zum Beispiel ein Meeting statt und dann gehen alle wieder auseinander.
00:10:27: Es ist schon erstaunlich, dass sich Tag für Tag in Organisationen dennoch immer wieder Ähnliches erleben lässt und ein bestimmtes Meeting zum Beispiel auf eine ganz typische Art und Weise abläuft.
00:10:40: Zum Beispiel das am Ende die Entscheidung vertagt wird oder von fünf Tagesablaufpunkten nur zwei geschafft wurden – oder die Hälfte der Teilnehmenden früher raus mussten!
00:10:54: Die Selbstähnlichkeit der Ereignisse ist durch die Rahmenbedingungen zu erklären, also die Spielregeln der Kommunikation.
00:11:02: Die eine bestimmte Art des Miteinanders nahelegen und andere Möglichkeiten eher ausschließen oder zumindest sehr unwahrscheinlich machen.
00:11:12: Aber es gibt noch etwas darüber hinaus – Es bilden sich über die Verkettung von Eregnissen so genannte Muster.
00:11:21: Diese Muster sorgen rezepthaft dafür, dass immer wieder aufs Neue die immer wieder gleichen Szenen inszeniert werden.
00:11:30: Und weil das so ist kommen den Beteiligten die Geschehnisse in ihrer Organisation manchmal nahezu statisch vor – Das läuft bei uns immer so ab oder das war schon immer so!
00:11:45: Was ist nun ein Muster im Unterschied zu einer Spielregel?
00:11:50: Während Spielregeln die Kommunikation Rahmen und ihr einen gewissen Spinn geben, sind Muster spezifischer.
00:11:59: Und stellen unteran oder Abwesenheit bestimmte Akteure und deren Aktionen etwas ganz Bestimmtes her – was dann zum Beispiel als Entscheidungsschwäche, Innovationsmangel, Ineffizienz oder was auch immer bezeichnet wird.
00:12:19: sind wie Kochrezepte zu verstehen und beantworten die Frage wer muss wann, was genau tun?
00:12:27: oder auch wer muss WAN, WAS genau unterlassen.
00:12:31: Damit es zum Beispiel in einem Meeting immer wieder dazu kommt dass zb am Ende keine Entscheidung getroffen wurde oder wieder jemand heulend rausrennt oder nicht thematisiert wurde das die Zahlen schlecht aussehen.
00:12:48: Um Muster herauszufinden, eignen sich die folgenden Fragen.
00:12:53: Was passiert typischerweise?
00:12:56: Was passiert als Nächstes?
00:12:59: und dann um den Unterschied noch konkreter zu machen wäre eine Spielregel eher die Voraussetzung für ein bestimmtes Muster.
00:13:09: man spricht dabei auch von generierenden Mechanismen wie zum Beispiel Beziehe deutlich deine Position, sonst giltst du hier als schwach.
00:13:19: Oder anders suche immer den gemeinsamen Nenner in einer Diskussion – sonst giltest Du hier als böse!
00:13:28: Spirgeln machen die Entstehung bestimmter Muster wahrscheinlicher und andere unwahrscheinlicher.
00:13:36: Wirklich spannend daran ist dass sich Organisationen auf diese Weise auch ihre eigenen Probleme schaffen.
00:13:43: Ein Problem kann also als Muster betrachtet werden, das immer wieder neu hergestellt werden muss.
00:13:50: Denn sonst wäre es einfach weg!
00:13:53: Für Lösungen heißt es dasselbe.
00:13:56: Damit eine Lösung greift, muss sie immer wieder neuerhergestellt werden.
00:14:01: Wird uns ein Problem präsentiert – also zum Beispiel unsere Führungskräfte führen nicht?
00:14:07: Dann fragen wir als Beraterinnen interessiert nach einer typischen Situation, in der sich das gut zeigt – dass die Führungskräfte nicht führen.
00:14:17: Wird uns dann die Situation geschildert, dass die Führungskräfte die Informationen aus ihren globalen Leadership-Meetings nicht in ihre jeweiligen Länderorganisationen weitergeben und dies damit begründen, das die Beschlüsse schließlich nicht für ihr Land passend sein?
00:14:34: So fragen wir noch etwas genauer nach wie zum Beispiel so ein Leadership Meeting typischerweise abläuft.
00:14:41: Wer dabei genau was tut und wie es dann jeweils weitergeht!
00:14:46: Das machen wir, bis eine gute Idee darüber generiert wird wie das Problem hergestellt wird.
00:14:52: Wer dabei welche Rolle spielt, wer genau was tut, wer was auch nicht tut und so weiter.
00:15:00: Liegt dann das Muster auf dem Tisch?
00:15:02: So kann sich überlegt werden, wie dieser Mechanismus anders ablaufen könnte damit dass problem eben nicht weiter hergestellt werden kann.
00:15:12: Es besteht auch die Möglichkeit, ein neues Muster zu entwerfen, welches gezielt inszeniert werden sollte.
00:15:19: Ein neues Musta zu etablieren ist jedoch immer viel schwieriger als ein bestehendes Muster unterbrechen da dafür unter Umständen mehrere Beteiligte etwas anderes Neues tun müssten!
00:15:34: In Bezug auf das oben genannte Beispiel kann das Unterbrechen eines Musters auch bedeuten, das Meeting komplett abzuschaffen – weil erkannt wird, dass es mehr Probleme verursacht als Lösungen bringt.
00:15:46: Danach könnte dann beobachtet werden welchen Unterschiedgies macht.
00:15:51: Als Führungskraft kannst du ganz ähnlich vorgehen wenn Probleme an dich herangetragen werden oder wenn du selbst etwas als problematisch erlebst in deinem Unternehmen.
00:16:02: Zeichne das Muster zusammen mit den Beteiligten auf.
00:16:06: Das kann zu einem sehr großen Aha-Effekt führen und folglich auch zu guten Ideen, wie so ein als problematisch empfundenes Muster unterbrochen werden könnte.
00:16:19: Funktionen Wofür ist es gut?
00:16:24: Von Muster ist es nicht mehr weit.
00:16:26: bis zur Frage nach der Funktion dieses Musters In Organisationen passiert nichts.
00:16:32: einfach so, da es aufwendig ist ein als Zustand empfundenes Problem immer wieder prozesshaft herzustellen.
00:16:42: Es ist deshalb die bessere Hypothese anzunehmen dass ein vermeintliches Problem eher eine Lösung ist nämlich für einen noch ganz anderes Problem das die Organisation hat.
00:16:55: So könnte es sein, dass das Meeting eines oberen Führungskreises deshalb so häufig ohne konkrete Entscheidungen zu Ende geht.
00:17:03: Weil dieses Offenhalten das Problem löst, dass die Führungskräfte ansonsten bei Rückkehr in ihre eigenen Teams bzw.
00:17:12: Organisationseinheiten Zuschreibungen von Illuialität bekommen würden oder sogar als Verräter dastehen würden.
00:17:21: Damit wäre die Frage beantwortet, für welches andere Problem das hier als problembeschriebene Phänomen – also Führungskreis hat mal wieder keine Entscheidung getroffen – eigentlich die Lösung ist.
00:17:34: Eine gute Frage ist also immer, Der als Führungskraft die Probleme der eigenen Organisation daraufhin abklopft, wofür diese Praxis auch gut sein könnte wird wahrscheinlich die ein oder andere Überraschung erleben.
00:17:57: Aber jenseits des Unterhaltungswertes dieser Frage lässt sich dann besser entscheiden welches Problem gelöst werden sollte oder ob das zuvor als problematisch bezeichneter agieren gar nicht mehr als problemartisch erscheint.
00:18:13: Im Kontext eines weiteren, eventuell viel größeren Problems kann ein Reframing gelingen – verbunden mit neuer Wertschätzung für die gängige Praxis.
00:18:25: Manchmal darf aber auch festgestellt werden dass die Funktion einer bestimmten Praxis nicht mehr aktuell ist.
00:18:32: Es hatte eventuell in der Vergangenheit einen Nutzen das in der Produktion gebrüllt wurde weil die Maschinen so laut waren.
00:18:41: Doch nachdem die neue Fertigung installiert wurde, ist es so leise in der Halle dass man sich nun eigentlich auch in normaler Lautstärke verständigen könnte.
00:18:51: Dennoch wird weiter gebrüllt.
00:18:53: Interessant!
00:18:55: Für die Führungsarbeit ist es aus unserer Sicht essentiell immer die Frage nach der Funktion zu stellen da ansonsten damit zu rechnen ist das durch die Lösung des einen Problems erhebliche Folgeprobleme oder Lösungsprobleme auftreten.
00:19:12: Ja, das war Shortdive Nummer sechs!
00:19:15: Ich hoffe es hat dir ein bisschen Spaß gemacht und hör doch beim nächsten Mal gerne wieder rein denn über die Sommerzeit gibt es auch noch die weiteren Shortdives bei uns im Podcast.
00:19:27: Das war Organisationentwickeln der Become Better Podcast für wirksame Führung und Zusammenarbeit.
00:19:33: Danke dass du deine Zeit mit uns verbracht hast.
00:19:37: Gefällt dir unser Podcast?
00:19:38: Dann würden wir uns riesig freuen, wenn du den Podcast in deinem Netzwerk weiter empfiehlst.
00:19:44: Und falls du über Apple-Podcast oder Spotify hörst, dann gib' uns doch auch gleich fünf Sterne und folge uns!
00:19:50: Denn das hilft uns enorm dabei weitere Menschen zu erreichen denen es auch ein Anliegen ist eine Welt zu schaffen, in der wir alle gerne leben und arbeiten möchten.
00:20:00: Bis zum nächsten Mal Tschüss.
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